Phytotherapie


Gegen jedes Übel ist ein Kraut gewachsen


Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen Medizin und Erfahrungsheilkunde. Auch spielt sie in medizinischen Systemen anderer Kulturen, wie zum Beispiel in der Ayurveda-Medizin oder Traditionell Chinesischen Medizin eine große Rolle.

 

Die westliche Phytotherapie entwickelte sich im Laufe der letzten Zeit zu einer wissenschaftlich fundierten Medizinrichtung, welche von Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern geschätzt und angewendet wird.

 

Die als Heilmittel verwendeten Pflanzenteile bezeichnet man als Drogen. Pflanzen bilden während ihres Wachstums Stoffwechselprodukte, die gespeichert werden. Man spricht von einer Heilpflanze, wenn diese von arzneilichem Wert sind. Weiterhin sind sogenannte Ballaststoffe in der Pflanze enthalten, welche einen Einfluss auf die Resorption, also Aufnahme der Wirkstoffe haben. Durch die Ballaststoffe kann die Resorption verlangsamt oder auch verstärkt werden.

 

Inhaltsstoffe von Heilpflanzen sind beispielsweise Bitterstoffe, Ätherische Öle, Alkaloide, Gerbstoffe, Glykoside, Saponine und Schleimstoffe, die je nach Konzentration und Verbindung entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell, schleimlösend, stärkend oder antioxidativ wirken können.

Heilpflanzen werden bei verschiedensten akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt, auch zur Beeinflussung psychischer Stimmungen.

 

Vor allem der schmerzlindernde Aspekt von Heilpflanzen wird gerne und häufig genutzt. Schädliche Nebenwirkungen sind oftmals um einiges geringer als bei herkömmlichen Schmerzmitteln.


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